Corona-Lagebericht 14. Mai 2021 – Neue Schnellteststation in Darmsheim

Der wöchentliche Corona-Lagebericht zeigt die Entwicklung des Infektionsgeschehens in Sindelfingen und informiert über aktuelle Themen.

Am Donnerstag, den 20. Mai, öffnet eine neue Schnellteststation in Darmsheim–neben dem Schnelltestzentrum am Breuningerland, der Teststation Innenstadt am Rathaus und der Teststation im Bürgerhaus Maichingen ist sie bereits die vierte Station in Sindelfingen. Getestet wird vorerst donnerstags, zwischen 17.00 Uhr und 20.00 Uhr. Daneben entstehen zahlreiche weitere Testangebote, auch von privaten Anbietern, sowohl in der Sindelfinger Innenstadt, als auch in den Teilorten.

„Ich freue mich sehr, dass nun auch im alten Schulhaus eine Teststation an den Start geht und die Darmsheimerinnen und Darmsheimer, aber auch Besucher unseres Ortsteils, künftig auf kurzem Wege einen Schnelltest bekommen können – so der Darmsheimer Ortsvorsteher Martin Lambert. Die Schnellteststation ist an das Schnelltestzentrum am Breuningerland und damit an die fünf großen Schnelltestzentren im Kreis angebunden. Getestet wird vorerst donnerstags, zwischen 17.00 Uhr und 20.00 Uhr. „An dieser Stelle möchte ich mich für den großartigen Einsatz der vielen Beteiligten, die das Testangebot in Darmsheim möglich machen, bedanken. Mein besonderer Dank gilt dabei auch den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der DRK Ortsvereine – ihr Engagement trägt maßgeblich dazu bei, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern mit kostenlosen Tests ein Stück Sicherheit geben können, aber auch Infektionen frühzeitig erkennen können und Kontaktketten unterbrechen.“

Aktuelle Infiziertenzahlen (Stand 14. Mai, 15:00 Uhr)
In Sindelfingen sind aktuell 159 Personen infiziert. Darüber hinaus ist bei 144 Personen die Min-destabsonderungsfrist bereits abgelaufen, sind jedoch noch nicht gesund gemeldet*
Registrierte Gesamtinfektionen seit Beginn der Pandemie: 3370, davon wieder genesen 328, davon verstorben 39.
*Hintergrund: Die Quarantäne von Infizierten dauert 14 Tage, die Personen müssen jedoch min-destens 48 Stunden symptomfrei sein (und dies melden) bevor die Quarantäne aufgehoben wird. Halten Symptome an, wird die Quarantäne verlängert.

Eine Zusammenstellung aktueller Informationen ist auf der städtischen Webseite unter www.sindelfingen.de/corona zu finden. Auf www.sindelfingenhaeltzusammen.de werden verschiedene Angebote und Initiativen vorgestellt.

Die Corona-Verordnung des Landes finden Sie auf der Webseite der Landesregierung www.baden-wuerttemberg.de

Die Stadt Sindelfingen hat eine Hotline eingerichtet, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 13 Uhr allgemeine Fragen zum Thema Corona in Sindelfingen beantworten. Die Hotline ist erreichbar unter folgenden Nummern: 07031 / 94-611 oder 94-621.

Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich an die Corona-Hotline des Landkreises Böblingen. Sie ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 07031 / 663 3500 erreichbar. Bereitschaftsdienst: 116 117 

Die zentrale Corona-Ambulanz ist von Montag bis Sonntag, an 7 Tagen die Woche, geöffnet. Die Terminvergabe erfolgt über den Hausarzt bzw. am Wochenende über den Notfalldienst. An Wochenenden, wenn die Hausärzte telefonisch nicht erreichbar sind, wenden sich die Patienten an die Notfallpraxen in den Krankenhäusern bzw. die Nummer 116 117. Von dort kann ebenfalls die Weiterleitung an die Corona-Ambulanz erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten
–        des Landratsamts Böblingen – www.lrabb.de
–        des Robert Koch Instituts – www.rki.de/covid-19
–        des Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg – www.gesundheitsamt-bw.de
–        des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg –
www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
–        des Bundesministeriums für Gesundheit – www.zusammengegencorona.de
–        der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung –
www.infektionsschutz.de/coronavirus/

PCR-Testung nach positivem Schnelltest: Stadt unterstützt mit mobilem Testangebot an Sindelfinger KiTas, Schulen und anderen Einrichtungen

Corona-Schnelltests leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Infektionen frühzeitig zu erkennen. Ist ein Schnelltest positiv, können unverzüglich Maßnahmen eingeleitet werden, um eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern. Der Schnelltest soll jedoch abschließend durch einen PCR-Test bestätigt werden. Hier hat die Stadt mit einem PCR-Testmobil ein Zusatzangebot für KiTas, Schulen und anderen Einrichtungen geschaffen, um eine möglichst schnelle Bestätigung des Tests zu ermöglichen – und im Falle eines negativen Testergebnisses Maßnahmen zügig wieder aufheben zu können.

„Für Einrichtungen wie KiTas und Schulen oder auch Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete, sind regelmäßige Schnelltests in der aktuellen Situation ein wichtiges Instrument, um Kontaktketten frühzeitig zu durchbrechen. Sie erlauben – nach jeweils individueller Beurteilung der Situation – ein schnelles Einleiten von Quarantäne-Maßnahmen. Der Schnelltest soll jedoch abschließend durch einen PCR-Test bestätigt werden, der das Ergebnis des Schnelltests verifiziert, in manchen Fällen aber auch korrigiert. Wenn der PCR-Test negativ ausfällt, können bereits eingeleitete Quarantäne-Maßnahmen oder auch Schließungen wieder aufgehoben werden und der Betrieb kann regulär weiterlaufen,“ so Rainer Just, einer der operativen Leiter des Krisenstabs.

„Wir haben überlegt, wie wir die Einrichtungen noch zusätzlich dabei unterstützen können, dass positive Schnelltests schnellstmöglich durch einen PCR-Test verifiziert werden und – im Falle eines negativen Ergebnisses – in den Einrichtungen und Gruppen, oder auch bei den Eltern, schnell Klarheit dazu geschaffen wird, ob Quarantäne und Schließungen wieder aufgehoben werden können,“ so Peter Neumann, Mitarbeiter des Amts für Feuerwehr und Bevölkerungsschutz: „Also haben wir ein Zusatzangebot geschaffen: mit einem Testmobil fahren wir Sindelfinger Einrichtungen an, wenn dort ein positiver Schnelltest gemeldet wird, und führen direkt einen PCR-Test durch, soweit weitere Maßnahmen im Umfeld getroffen werden.“

Wird etwa ein KiTa-Kind bei einem Schnelltest positiv getestet, so meldet die KiTa den Verdachtsfall wie bisher an das städtische Kontaktpersonenmanagement – dieses beginnt mit der Kontaktkettenverfolgung und informiert das Gesundheitsamt, leitet nach Bewertung der Situation Maßnahmen wie Quarantäne und Gruppenschließungen ein. Gleichzeitig wird das PCR-Testmobil angefragt und zur Einrichtung geschickt. Die KiTa informiert unterdessen die Eltern, die den Test vor Ort begleiten. Nach dem PCR-Abstrich durch einen geschulten Mitarbeiter der Stadt wird die Probe direkt zum Labor gefahren. „Wird der Test am Morgen durchgeführt, liegt das Ergebnis des PCR-Tests im Idealfall noch am selben Abend vor, sodass bei einem falsch-positiven Schnelltestergebnis Quarantäne-Maßnahmen zum nächsten Tag wieder aufgehoben werden können. Wichtig ist: Bei unserem Testmobil handelt es sich um ein Zusatzangebot, das wir im Rahmen unserer Kapazitäten für Sindelfingen anbieten – die herkömmlichen Wege der PCR-Terminvereinbarung über die Haus- und Kinderärzte bleiben selbstverständlich weiterhin bestehen. Die Einrichtungen haben wir bereits über das Angebot und die Abläufe informiert,“ sagt Christopher Steibli, ebenfalls Mitarbeiter im Amt für Feuerwehr und Bevölkerungsschutz.

Wird die Positivtestung per PCR-Test bestätigt, so werden die notwendigen Quarantänevorgaben umgesetzt. Dabei spielt neben der Enge der Kontakte und deren Dauer auch die Form der Infektion eine Rolle, beispielsweise ob eine Infektion mit einer Mutation erfolgt ist.

Foto: Am Testmobil mit Peter Neumann (l.) und Christoph Steibli (m.): Susann Gerstweiler (r.), Leiterin der KiTa Allmendäcker, freut sich über das PCR-Testmobil als Zusatzangebot.

Eine Zusammenstellung aktueller Informationen ist auf der städtischen Webseite unter www.sindelfingen.de/corona zu finden. Auf www.sindelfingenhaeltzusammen.de werden verschiedene Angebote und Initiativen vorgestellt.

Die Corona-Verordnung des Landes finden Sie auf der Webseite der Landesregierung www.baden-wuerttemberg.de

Die Stadt Sindelfingen hat eine Hotline eingerichtet, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 13 Uhr allgemeine Fragen zum Thema Corona in Sindelfingen beantworten. Die Hotline ist erreichbar unter folgenden Nummern: 07031 / 94-611 oder 94-621.

Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich an die Corona-Hotline des Landkreises Böblingen. Sie ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 07031 / 663 3500 erreichbar. Bereitschaftsdienst: 116 117 

Die zentrale Corona-Ambulanz ist von Montag bis Sonntag, an 7 Tagen die Woche, geöffnet. Die Terminvergabe erfolgt über den Hausarzt bzw. am Wochenende über den Notfalldienst. An Wochenenden, wenn die Hausärzte telefonisch nicht erreichbar sind, wenden sich die Patienten an die Notfallpraxen in den Krankenhäusern bzw. die Nummer 116 117. Von dort kann ebenfalls die Weiterleitung an die Corona-Ambulanz erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten
–        des Landratsamts Böblingen – www.lrabb.de
–        des Robert Koch Instituts – www.rki.de/covid-19
–        des Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg – www.gesundheitsamt-bw.de
–        des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg –
www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
–        des Bundesministeriums für Gesundheit – www.zusammengegencorona.de
–        der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung –
www.infektionsschutz.de/coronavirus/

Notbetreuung in Sindelfinger KiTas: Maßnahmen zur weiteren Kontaktreduzierung

Aufgrund der Landkreis-Inzidenz sind die Sindelfinger KiTas seit dem 26. April vorerst geschlossen – eine Notbetreuung wird angeboten, dabei liegt die Auslastung in einzelnen KiTa-Gruppen inzwischen bereits bei über 50% der regulär betreuten Kinder. Um die Gruppen in der aktuellen Situation möglichst klein zu halten und Kontakte zu reduzieren, wird in diesen Gruppen ein Wechselbetrieb eingerichtet. Für Eltern in systemkritischen Berufen wird eine durchgehende Notbetreuung sichergestellt.

Aufgrund der Landkreis-Inzidenz greift seit vergangenem Montag die von der Bundesregierung beschlossene „Notbremse“ für Schulen und KiTas. Auch die Sindelfinger KiTas mussten vorerst schließen, es findet jedoch eine Notbetreuung statt. Die Zugangsvoraussetzungen zur Notbetreuung entsprechen grundsätzlich den bekannten Voraussetzungen aus dem letzten Lockdown ab Mitte Dezember 2020, das Antragsformulare erhalten Eltern bei Bedarf bei der jeweiligen KiTa-Leitung. „Wir wissen um die besondere Situation der Eltern – im Sinne der Kontaktreduzierung sollte die Notbetreuung dennoch nur dann in Anspruch genommen werden, wenn es zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung nicht anderweitig sichergestellt werden kann,“ so Erster Bürgermeister Christian Gangl. „Zuletzt ist die Nachfrage nach Notbetreuungsplätzen nochmal deutlich gestiegen, dabei ist die Auslastung in den KiTa-Gruppen sehr unterschiedlich. Da in einzelnen Gruppen die Anmeldungen zur Notbetreuung schon deutlich über 50% der regulär betreuten Kinder liegen, müssen wir hier Maßnahmen ergreifen, um die Gruppen möglichst klein zu halten – nur so können wir vermeiden, dass bei einem Infektionsfall weitreichende Schließungen notwendig werden.“
Andrea Ragnit vom Amt für Bildung und Betreuung ergänzt: „Leider ist es personell und räumlich nicht immer möglich, eine Aufteilung dieser Gruppen im Haus vorzunehmen. In diesen Fällen führen die KiTas ein wochenweises Wechselmodell ein, sodass jedes in der Notbetreuung angemeldete Kind jede zweite Woche im vollen gebuchten Umfang betreut werden kann.“ Sofern beide Eltern bzw. der oder die Alleinerziehende einer systemrelevanten Tätigkeit nachgehen, etwa im medizinischen Bereich und in der Pflege oder im Bereich kritischer Infrastrukturen arbeiten und dies durch den Arbeitgeber bestätigen lassen, ist in Einzelfällen auch eine durchgehende Notbetreuung möglich. Auch für Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, wird eine weiterhin durchgehende Betreuung selbstverständlich sichergestellt.
Erster Bürgermeister Christian Gangl: „Mit Blick auf die derzeit wieder sehr hohen Fallzahlen bitten wir um Verständnis für diese aus unserer Sicht notwendige Maßnahme. Nur so können wir Kontakte so gering wie möglich halten und die weitere Verbreitung des Virus eindämmen.“


Eine Zusammenstellung aktueller Informationen ist auf der städtischen Webseite unter www.sindelfingen.de/corona zu finden. Auf www.sindelfingenhaeltzusammen.de werden verschiedene Angebote und Initiativen vorgestellt.

Die Corona-Verordnung des Landes finden Sie auf der Webseite der Landesregierung www.baden-wuerttemberg.de

Die Stadt Sindelfingen hat eine Hotline eingerichtet, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 13 Uhr allgemeine Fragen zum Thema Corona in Sindelfingen beantworten. Die Hotline ist erreichbar unter folgenden Nummern: 07031 / 94-611 oder 94-621.

Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich an die Corona-Hotline des Landkreises Böblingen. Sie ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 07031 / 663 3500 erreichbar. Bereitschaftsdienst: 116 117 

Die zentrale Corona-Ambulanz ist von Montag bis Sonntag, an 7 Tagen die Woche, geöffnet. Die Terminvergabe erfolgt über den Hausarzt bzw. am Wochenende über den Notfalldienst. An Wochenenden, wenn die Hausärzte telefonisch nicht erreichbar sind, wenden sich die Patienten an die Notfallpraxen in den Krankenhäusern bzw. die Nummer 116 117. Von dort kann ebenfalls die Weiterleitung an die Corona-Ambulanz erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten
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Corona-Lagebericht 30. April 2021

Der wöchentliche Corona-Lagebericht zeigt die Entwicklung des Infektionsgeschehens in Sindelfingen und informiert über aktuelle Themen.

Hinweis zu FFP2-Masken im ÖPNV

In der vergangenen Woche ist das novellierte Infektionsschutzgesetz des Bundes in Kraft getreten, die Landesregierung hatte ihre Corona-Verordnung entsprechend angepasst. Neu ist seither auch: In einigen Bereichen, in denen bisher eine medizinische Maske getragen werden musste – etwa im ÖPNV und an den Bus- und Bahnsteigen – besteht bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 im Landkreis nunmehr die Pflicht zum Tragen einer FFP2-/KN95-/N95-Maske, eine OP-Maske reicht nicht mehr aus. „Mit Blick auf die derzeitige Inzidenz im Landkreis gilt diese Maßgabe aktuell auch in Sindelfingen. Bürgerinnen und Bürger müssen damit im ÖPNV oder bei der Fahrt mit dem Taxi, aber auch in den zugehörigen Wartebereichen, eine Maske der Standards FFP2 oder KN95/N95 tragen. Wir bitten die Sindelfingerinnen und Sindelfinger, die neuen Masken-Regelungen bei den aktuell wieder sehr hohen Infektionszahlen zu beherzigen und so sich und andere zu schützen,“ so Rainer Just, einer der operativen Leiter des Krisenstabs.

Weitere Informationen zur Maskenpflicht und Verschärfungen bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100 finden Bürgerinnen und Bürger unter www.baden-württemberg.de.

Aktuelle Infiziertenzahlen (Stand 29. April, 19:00 Uhr)

In Sindelfingen sind aktuell 257 Personen infiziert. Darüber hinaus ist bei 99 Personen die Min-destabsonderungsfrist bereits abgelaufen, sind jedoch noch nicht gesund gemeldet*

Registrierte Gesamtinfektionen seit Beginn der Pandemie: 3117, davon wieder genesen 2723, davon verstorben 38.

*Hintergrund: Die Quarantäne von Infizierten dauert 14 Tage, die Personen müssen jedoch min-destens 48 Stunden symptomfrei sein (und dies melden) bevor die Quarantäne aufgehoben wird. Halten Symptome an, wird die Quarantäne verlängert.

Eine Zusammenstellung aktueller Informationen ist auf der städtischen Webseite unter www.sindelfingen.de/corona zu finden. Auf www.sindelfingenhaeltzusammen.de werden verschiedene Angebote und Initiativen vorgestellt.

Die Corona-Verordnung des Landes finden Sie auf der Webseite der Landesregierung www.baden-wuerttemberg.de

Die Stadt Sindelfingen hat eine Hotline eingerichtet, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 13 Uhr allgemeine Fragen zum Thema Corona in Sindelfingen beantworten. Die Hotline ist erreichbar unter folgenden Nummern: 07031 / 94-611 oder 94-621.

Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich an die Corona-Hotline des Landkreises Böblingen. Sie ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 07031 / 663 3500 erreichbar. Bereitschaftsdienst: 116 117 

Die zentrale Corona-Ambulanz ist von Montag bis Sonntag, an 7 Tagen die Woche, geöffnet. Die Terminvergabe erfolgt über den Hausarzt bzw. am Wochenende über den Notfalldienst. An Wochenenden, wenn die Hausärzte telefonisch nicht erreichbar sind, wenden sich die Patienten an die Notfallpraxen in den Krankenhäusern bzw. die Nummer 116 117. Von dort kann ebenfalls die Weiterleitung an die Corona-Ambulanz erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten
–        des Landratsamts Böblingen – www.lrabb.de
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Stadt schafft kurzfristig PCR-Testangebot zur Unterstützung von Schülerinnen und Schülern in der Zeit der Abschlussprüfungen

In der kommenden Woche starten auch an den weiterführenden Schulen in Sindelfingen die Prüfungen der Abschlussklassen, dabei müssen die Schulen den Schülerinnen und Schülern ein Schnelltest-Angebot unterbreiten. Für Schülerinnen und Schüler, die am Vortag einer Prüfung einen Schnelltest durchführen und ein positives Ergebnis erhalten, hat die Verwaltung ein kurzfristiges PCR-Testangebot geschaffen. Positive Schnelltests sollen so frühzeitig verifiziert werden, sodass Schülerinnen und Schüler bei negativem PCR-Test an der Prüfung teilnehmen können.

In dieser Woche hat das Kultusministerium die weiterführenden und die beruflichen Schulen über die Regelungen informiert, die für die Abschlussprüfungen bezüglich der Testungen und des Tragens von Masken gelten. Dabei müssen die Schulen auch ein Schnelltest-Angebot unterbreiten, das die Schülerinnen und Schüler wahrnehmen können. Bei der Planung der Testzeitpunkte für die jeweilige Prüfung ist laut Kultusministerium zu berücksichtigen, dass im Falle eines positiven Schnelltest-Ergebnisses ein anschließender, negativer PCR-Test Voraussetzung für die Prüfungsteilnahme ist. „Die Schülerinnen und Schüler wollen wir in dieser ohnehin nervenaufreibenden Phase unterstützen, wir haben für sie deshalb kurzfristig ein Zusatzangebot geschaffen: Ist ein Schnelltest am Morgen des Werktages vor einer Prüfung positiv, kann die Schülerin oder der Schüler in einem Testmobil an der Sindelfinger Feuerwache direkt danach einen PCR-Test durchführen lassen, im Anschluss werden die Abstriche an das Labor ausgefahren und ausgewertet. Bis zum Ende des Tages ist dann mit einem Ergebnis zu rechnen. Die Schulen haben wir bereits über das Angebot informiert,“ so Rainer Just, einer der operativen Leiter des Krisenstabs.
Der PCR-Test für Schülerinnen und Schüler, die am Morgen des Werktages vor einer Abschlussprüfung ein positives Schnelltest-Ergebnis haben, kann um 10 Uhr desselben Tages an der Sindelfinger Feuerwache (Gansackerweg 1, 71063 Sindelfingen) durchgeführt werden, die Testung übernimmt ein geschulter Mitarbeiter der Stadt. Die Schülerinnen und Schüler müssen ihre Krankenkarte und, sofern noch nicht volljährig, die schriftliche Einverständniserklärung der Eltern mitbringen.
„Mit diesem Angebot kann die Quarantäne im Falle eines positiven Schnelltests frühzeitig verifiziert werden und die Schülerin oder der Schüler kann – sofern der Schnelltest nur fälschlicherweise positiv war – wie geplant an der Prüfung teilnehmen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Kolleginnen und Kollegen, die das PCR-Testangebot kurzfristig möglich gemacht haben, insbesondere auch bei Peter Neumann, der die Schülerinnen und Schüler an der Feuerwache testet und zuvor bereits in unserer Schnellteststation am Rathaus sowie im Testzentrum des Gesundheitsamtes bei der PCR-Testung maßgeblich unterstützt hat,“ ergänzt Roland Narr, ebenfalls operativer Leiter im Krisenstab. „Den Schülerinnen und Schülern wünschen wir in der anstehenden Prüfungsphase, trotz aller Besonderheiten in dieser Zeit, viel Erfolg und gutes Gelingen!“

Foto: Vor dem Testmobil an der Feuerwache: Peter Neumann, Mitarbeiter des Amts für Feuerwehr und Bevölkerungsschutz, der die PCR-Testungen für Schülerinnen und Schüler durchführt.

Eine Zusammenstellung aktueller Informationen ist auf der städtischen Webseite unter www.sindelfingen.de/corona zu finden. Auf www.sindelfingenhaeltzusammen.de werden verschiedene Angebote und Initiativen vorgestellt.

Die Corona-Verordnung des Landes finden Sie auf der Webseite der Landesregierung www.baden-wuerttemberg.de

Die Stadt Sindelfingen hat eine Hotline eingerichtet, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 13 Uhr allgemeine Fragen zum Thema Corona in Sindelfingen beantworten. Die Hotline ist erreichbar unter folgenden Nummern: 07031 / 94-611 oder 94-621.

Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich an die Corona-Hotline des Landkreises Böblingen. Sie ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 07031 / 663 3500 erreichbar. Bereitschaftsdienst: 116 117

Die zentrale Corona-Ambulanz ist von Montag bis Sonntag, an 7 Tagen die Woche, geöffnet. Die Terminvergabe erfolgt über den Hausarzt bzw. am Wochenende über den Notfalldienst. An Wochenenden, wenn die Hausärzte telefonisch nicht erreichbar sind, wenden sich die Patienten an die Notfallpraxen in den Krankenhäusern bzw. die Nummer 116 117. Von dort kann ebenfalls die Weiterleitung an die Corona-Ambulanz erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten
–        des Landratsamts Böblingen – www.lrabb.de
–        des Robert Koch Instituts – www.rki.de/covid-19
–        des Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg – www.gesundheitsamt-bw.de
–        des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg –
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Untersuchungsergebnisse zum Einsatz mobiler Luftreinigungsgeräte an Sindelfinger Schulen liegen vor – Verwaltung empfiehlt Anschaffung für einzelne Räume

In einem Pilotprojekt an drei Sindelfinger Schulen hat die Verwaltung unter wissenschaftlicher Begleitung den Einsatz mobiler Luftreinigungsgeräte als Ergänzung der Corona-Maßnahmen untersucht. Die Verwaltung empfiehlt nun nach Abschluss der Untersuchungen die Anschaffung weiterer Luftreinigungsgeräte. Der Gemeinderatsbeschluss soll am 18. Mai fallen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Verwaltung ein umfangreiches Bild zur Lüftungssituation an Sindelfinger Schulen verschafft: Im Rahmen einer Abfrage der 17 Schulen in städtischer Trägerschaft, konnte erfreulicherweise festgestellt werden, dass der Großteil der rund 550 Klassen- und Aufenthaltsräumen in den Schulen gut belüftbar ist. Einige wenige Räume benötigten bauliche Nachbesserungen, die umgehend in die Wege geleitet wurden. Mit 60 CO2-Messgeräten hatte die Verwaltung den Lehrern und Schülern zudem ein Werkzeug an die Hand gegeben, um ein besseres Gefühl für den Lüftungsbedarf in den Klassenzimmern zu bekommen.

„Als weitere Maßnahme haben wir ein Pilotprojekt an drei Sindelfinger Schulen angestoßen: Unter wissenschaftlicher Begleitung der Universität Stuttgart wurde geprüft, ob die Luftqualität in weniger gut belüftbaren Klassenzimmern mit mobilen Luftreinigungsgeräten nachhaltig verbessert werden kann. Sofern Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen stattfinden kann, können diese Geräte neben anderen Maßnahmen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das Infektionsrisiko weiter zu reduzieren – sie sorgen aber auch über diese schwierige Zeit hinaus für eine verbesserte Raumhygiene,“ so Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer.

„CO2-Messgräte bzw. -Ampeln sollen dabei helfen zu bestimmen, in welchen Intervallen das Fenster geöffnet und gelüftet werden muss. Wenn aber zum Beispiel natürliche Lüftungsmöglichkeiten unzureichend gegeben sind und bauliche Veränderungen nicht ausreichen, können Luftreiniger eine nützliche Unterstützung sein, um die Aerosolkonzentration im Raum zu verringern,“ sagt Prof. Dr.-Ing. Konstantinos Stergiaropoulos vom Institut für Gebäudeenergetik, Thermotechnik und Energiespeicherung (IGTE) der Universität Stuttgart, der mit seinem Team das Pilotprojekt begleitet hat. Die Ergebnisse des Pilotprojekts an der Grundschule Königsknoll, der Gemeinschaftsschule Goldberg und dem Gymnasium Unterrieden liegen nun vor. Brigitte Klink, Leiterin des Amtes für Gebäudewirtschaft: „Im Zuge des Projekts wurden weitere Maßnahmen ermittelt, wie z. B. Umbauarbeiten an Fenstern, durch die wir die Lüftungssituation weiter verbessern können, entsprechende Umbauten haben wir veranlasst. Für neun Räume empfehlen wir, auf Basis der Untersuchungen weitere Luftreinigungsgeräte zu beschaffen.“

„Die aktuelle Infektionslage und die damit verbundenen Maßnahmen sind für uns alle schwierig, der Schulbetrieb in Präsenz ist – abhängig von den Inzidenzen – nur sehr eingeschränkt möglich. Unsere Handlungsempfehlungen und die damit verbundene Bereitstellung finanzieller Mittel in Höhe von 135.000 Euro werden wir dem Gemeinderat in der kommenden Sitzung zum Beschluss vorlegen,“ ergänzt Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer. „Ich bedanke mich ganz herzlich bei Herrn Prof. Stergiaropoulos und seinem Team für die kompetente Projektbegleitung – die Ergebnisse haben wichtige Erkenntnisse geliefert, sodass wir die Schulen mit zielgerichteten Maßnahmen für den Präsenzbetrieb unterstützen können.“

Die Ergebnisse des Pilotprojekts werden im Ausschuss für Bildung und Betreuung am 4. Mai präsentiert, der Gemeinderatsbeschluss soll in der Sitzung am 18. Mai fallen.

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Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich an die Corona-Hotline des Landkreises Böblingen. Sie ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 07031 / 663 3500 erreichbar. Bereitschaftsdienst: 116 117 

Die zentrale Corona-Ambulanz ist von Montag bis Sonntag, an 7 Tagen die Woche, geöffnet. Die Terminvergabe erfolgt über den Hausarzt bzw. am Wochenende über den Notfalldienst. An Wochenenden, wenn die Hausärzte telefonisch nicht erreichbar sind, wenden sich die Patienten an die Notfallpraxen in den Krankenhäusern bzw. die Nummer 116 117. Von dort kann ebenfalls die Weiterleitung an die Corona-Ambulanz erfolgen.

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Neue Bundesnotbremse greift: Sindelfinger KiTas schließen, Notbetreuung ist eingerichtet

Aufgrund der aktuellen 7-Tage-Inzidenz im Landkreis, die zuletzt an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 165 lag, und der von der Bundesregierung beschlossenen „Notbremse“ müssen die Sindelfinger KiTas ab Montag, den 26. April, vorerst schließen. Eine Notbetreuung ist eingerichtet.

Der Inzidenzwert im Landkreis steigt weiter und lag zuletzt an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 165. Damit greift die von der Bundesregierung beschlossene „Notbremse“ für Schulen und KiTas. Auch die Sindelfinger KiTas müssen ab Montag vorerst schließen – es findet eine Notbetreuung statt, die sich auf die regulären Öffnungszeiten der jeweiligen KiTa erstreckt. Erster Bürgermeister Christian Gangl: „Die Eltern haben wir bereits darüber informiert, sich auf einen Notbetreuungs-Betrieb einzustellen. Wir wissen um die besondere Situation der Eltern, mit Blick auf die weiterhin steigenden Infektionszahlen ist uns dennoch besonders wichtig: Im Sinne der Kontaktreduzierung sollte die Notbetreuung auch nur dann in Anspruch genommen werden, wenn es zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung nicht anderweitig sichergestellt werden kann – der Infektionsschutz hat oberste Priorität.“
 
Die Notbetreuung wird für die Kinder eingerichtet, bei denen beide Eltern bzw. die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber am Arbeitsplatz als unabkömmlich gelten und die dies durch ihren Arbeitgeber bestätigen lassen; auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung. Es gilt die Maßgabe, dass die Notbetreuung nur dann in Anspruch genommen werden soll, wenn es zwingend notwendig ist.

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Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich an die Corona-Hotline des Landkreises Böblingen. Sie ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 07031 / 663 3500 erreichbar. Bereitschaftsdienst: 116 117 

Die zentrale Corona-Ambulanz ist von Montag bis Sonntag, an 7 Tagen die Woche, geöffnet. Die Terminvergabe erfolgt über den Hausarzt bzw. am Wochenende über den Notfalldienst. An Wochenenden, wenn die Hausärzte telefonisch nicht erreichbar sind, wenden sich die Patienten an die Notfallpraxen in den Krankenhäusern bzw. die Nummer 116 117. Von dort kann ebenfalls die Weiterleitung an die Corona-Ambulanz erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten
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–        des Robert Koch Instituts – www.rki.de/covid-19
–        des Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg – www.gesundheitsamt-bw.de
–        des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg –
www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
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